NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, 20.9.2006

Weithaas (...) und die junge Pianistin Avenhaus (...) sind leidenschaftliche Kammermusikerinnen. In schönster gegenseitiger Abstimmung gestalten sie die wechselnden Ausdrucksbereiche. (...) In geradezu sensationelle Klangbereiche entführen uns die beiden Künstlerinnen in der C-Dur-Fantasie aus dem Jahr 1827. Im eröffnenden Andante molto scheint die Zeit stillzustehen, und der Boden unter den Füssen entschwindet. Schubert spielt in der Fantasie mit den Erwartungshaltungen des Hörers, und genau dieses Element zeichnet das Duo in faszinierender Weise aus.






Archiv

Solokonzerte

Kammermusik

Kammermusik mit Tabea Zimmermann

Kammermusik mit Quirine Viersen

Kammermusik mit Antje Weithaas

Portrait Silke Avenhaus

CD-Rezensionen: siehe Recordings